Kohlrouladen in einem Topf

Cookinero 8 Nov 2025

Je einfacher das Hauptgericht, desto eher wagt man sich daran. Mit einem schrittweisen Rezept, das in Etappen unterteilt ist, können selbst unerfahrene Köche Kohlrouladen in einem Topf zubereiten.

Wie man kocht Kohlrouladen in einem Topf

Schritt 1

Kohlrouladen in einem Topf

Den Kohl verarbeiten. Den Kohlkopf in kochendes Wasser geben. Das Wasser sollte das Gemüse zur Hälfte bedecken. Nach 2 Minuten den Kohl wenden und weitere 2 Minuten kochen. Den Kohlkopf herausnehmen, abkühlen lassen und die Blätter abtrennen. Sollten noch harte Stücke übrig sein, können Sie diese separat im gleichen Wasser weitere 2 Minuten kochen.

Schritt 2

Kohlrouladen in einem Topf

Bereiten Sie die Füllung vor. Das zubereitete Hackfleisch mit dem abgekühlten Reis vermischen. Salz und Pfeffer hinzufügen. Gründlich mischen.

Schritt 3

Kohlrouladen in einem Topf

Kohlrouladen formen. Treten Sie 1–1,5 cm vom Rand des Blattes zurück und geben Sie 1 EL hinzu. Füllungen. Falten Sie das Blatt an drei Seiten und rollen Sie es dann zu einem Umschlag zusammen. Machen Sie dasselbe mit den restlichen Blättern und verwenden Sie die gesamte Füllung.

Schritt 4

Kohlrouladen in einem Topf

Bereiten Sie die Soße vor. Kombinieren Sie die Zwiebel mit geriebenen Karotten. Geben Sie etwas Sonnenblumenöl in die Pfanne und geben Sie das vorbereitete Gemüse hinein. Unter ständigem Rühren etwa 3 Minuten anbraten. Tomatenmark hinzufügen und noch 1 Minute köcheln lassen. Den Herd abstellen und die saure Sahne und die Kohlblattbrühe dazugießen. Gründlich mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schritt 5

Kohlrouladen in einem Topf

Bereiten Sie die Kohlrouladen vor. Einen Löffel Mehl zur Sauce geben und umrühren. Die Kohlrouladen in die Sauce legen. Die Soße sollte die Kohlrouladen fast vollständig bedecken. Sollte die Menge nicht ausreichen, etwas kaltes Wasser hinzugeben. Den Topf mit einem Deckel abdecken, nach dem Aufkochen die Hitze reduzieren und 60 Minuten köcheln lassen.

Kohlrouladen in einem Topf - FAQ zu Zutaten, Backzeit und Aufbewahrung

Ja, Sie können auch Hackfleisch von Huhn, Truthahn oder Schwein verwenden. Für eine vegetarische Variante verwenden Sie einen pflanzlichen Hackfleischersatz oder eine Mischung aus fein gehackten Pilzen und gekochten Linsen für Textur und Eiweiß.
Absolut. Lassen Sie sie nach dem Kochen vollständig abkühlen und bewahren Sie sie dann in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu 3 Tage auf. Um sie wieder aufzuwärmen, geben Sie sie in eine ofenfeste Form mit einem Schuss Wasser oder Brühe und decken Sie sie ab. Erhitzen Sie sie bei 180°C (350°F) für etwa 20-30 Minuten, bis sie durchgewärmt sind. Sie können sie auch in der Mikrowelle, abgedeckt, in Intervallen von 1-2 Minuten aufwärmen.
Ja, sie lassen sich sehr gut einfrieren. Lassen Sie sie nach dem Kochen komplett abkühlen und frieren Sie sie dann in einer Schicht auf einem Backblech für eine Stunde an ('flash freeze'). Anschließend können Sie sie in einen gefriersicheren Behälter oder Beutel umfüllen, wobei Sie die Lagen mit Backpapier trennen. So halten sie sich bis zu 3 Monate. Lassen Sie sie vor dem Aufwärmen über Nacht im Kühlschrank auftauen.
Das passiert meist, wenn die Blätter zu trocken oder zu dick sind. Stellen Sie sicher, dass Sie sie so lange gekocht haben, bis sie sehr nachgiebig sind, wie in der Anleitung beschrieben. Wenn sie weiterhin reißen, können Sie zwei kleinere Blätter leicht überlappend zu einem größeren, robusteren 'Wrap' vereinen. Gehen Sie behutsam mit ihnen um, wenn Sie sie füllen und rollen.
Nach 60 Minuten Simmern sollten die Kohlblätter sehr zart sein und die Innentemperatur einer Roulade sollte mindestens 74°C (165°F) betragen, wenn Sie eine Fleischfüllung verwenden. Der Reis im Inneren wird ebenfalls komplett weich und gekocht sein. Wenn Sie unsicher sind, können Sie vorsichtig eine Roulade herausnehmen und aufschneiden, um dies zu prüfen.
Kohlrouladen sind sehr deftig und werden oft alleine oder mit einer einfachen Beilage serviert. Ein leichter, knackiger Salat (z.B. mit Gurke oder ein einfacher grüner Salat) passt gut, um die Reichhaltigkeit auszugleichen. Ein Klecks Schmand oder griechischer Joghurt dazu ist auch traditionell. Krustiges Brot ist ideal, um übrige Soße aufzutunken.

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