Österreichischer Strudel
Das Hauptgeheimnis eines guten Strudels ist ein sehr dünner Teig. Der Legende nach wurde es früher an einer Zeitung getestet: Wenn man durch den Teig etwas lesen konnte, war es ein Erfolg. Wenn Sie zu Hause kein schlechteres Ergebnis erzielen möchten, sollten Sie den Teig nicht ausrollen, sondern seitlich auseinanderziehen, was allerdings deutlich länger dauert. Aber nicht weniger wichtig für das Rezept des österreichischen Strudels ist die Auswahl der richtigen Äpfel. Sie sollten grün, groß und fest sein und eine leichte Säure haben, damit die Füllung nicht zu süß wird.
Wie man kocht Österreichischer Strudel
Schritt 1

Den Teig kneten. Mehl auf den Tisch sieben, 2 Esslöffel übrig lassen, Salz hinzufügen. Bilden Sie einen Mehlhaufen mit einer Vertiefung in der Mitte. Gießen Sie 2 EL Wasser in die Vertiefung. Butter und das Eigelb hinzufügen. Den Teig 15 Minuten lang kneten, bis er elastisch und glatt ist. Eine Kugel formen, mit einem Handtuch abdecken und 60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Schritt 2

Bereiten Sie die Füllung vor. Die Äpfel klein schneiden, mit Rosinen und Mandeln vermischen. Das Brot fein zerbröseln und etwas abtrocknen.
Schritt 3

Die Roulade aufrollen. Das restliche Mehl auf den Tisch streuen. Formen Sie den Teig zu einer Wurst und rollen Sie ihn dann zu einer sehr dünnen rechteckigen Platte aus. Mit Sauerrahm und restlicher Butter bestreichen, mit Semmelbröseln bestreuen. Anschließend die Füllung gleichmäßig darauf verteilen, Zucker und Zimt darüber streuen und den Strudel zu einer Rolle rollen.
Schritt 4

Backen Sie einen Strudel. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Rolle darauf legen. Den Strudel 40–50 Minuten backen, bis er goldbraun ist.
Österreichischer Strudel - FAQ zu Zutaten, Backzeit und Aufbewahrung
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